Mathematische Problemlösungsstrategien

Ein Vortrag über mathematische Problemlösungsstrategien, gehalten während eines Mathematikseminars Februar 2006. Es werden die Themen Färbung, Schubfachprinzip, Extremalprinzip, Ungleichungen, Induktion und Teleskopprinzip behandelt.

Meine Diplomarbeit

Meine Diplomarbeit über Graphentheoretische Modellierung eines automatisierungstechnischen Echtzeitnetzwerks und Algorithmenentwurf zum Kommunikations-Scheduling an der Universität Siegen. Neben der Arbeit gibt es die Folien eines Kurzvortrags über die Arbeit zum Download.

Die Welt der Fraktale

Ein zweistündiges in Klasse 10 gehaltenes Referat über Julia-Mengen. Anschauliche und dennoch mathematisch korrekte Beschreibung ermöglichen Schülern der Mittelstufe einen Einblick in die Welt der Fraktale und vermitteln eine Idee, wie die faszinierenden Fraktalbilder am Computer enstehen.

Zum mathematischen Hintergrund ist eine kurze Einführung in komplexe Zahlen enthalten.

Einführung in die Spieltheorie

Eine 10-minütige unmathematische Kurzeinführung in die Spieltheorie. Anhand des (einfachen, wiederholten und iterierten) Gefangenedilemmas werden spieltheoretische Grundbegriffe erläutert und Fragen nach der gesellschaftlichen Relevanz aufgeworfen.

Seminar über Markov-Ketten

Seminarzusammenfassung des Seminars über Markov-Ketten. Mit vielen Beispielen unterlegt werden Definition, die Zerlegung des Zustandaraumes, Transienz und Rekurrenz sowie Invariante Maße und stationäre Verteilungen erläutert.

Klassifizierungssatz für geschlossene Flächen

Seminarvortrag im Rahmen des Seminars Flächen und Mannigfaltigkeiten. Auf sehr anschauliche Weise wird bildlich und dennoch mathematisch Präzise der Klassifizierungssatz für geschlossene Flächen hergeleitet.

Vorlesungsmitschrift zur Numerik I

Diese Vorlesungsmitschrift zur "Numerik I" entspricht im Wesentlichen einer im Wintersemester 2004/05 an der Uni Siegen gehaltenen Vorlesung.

XStat: Applet zur Statistik

XStat ist ein im Rahmen eines Programmierpraktikums entstandenes Projekt zur Statistik. Es können Wahrscheinlichkeitsverteilungen zu Datensaätzen geschätzt werden. Außerdem können Verteilungs-, Dichte und Qunatilfunktion zu Verteilungen geplottet werden. Die Plots können dynamisch durch Veränderung der Parameter der Verteilung angepasst werden.

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